Ungarische Nationalbank kauft Waffen und Munition

Bedingt durch Terrorismus und ungeregelte Massenmigration in Europa befürchtet die Zentralbank in Ungarn offenbar schwere Unruhen [1]. Zumindest wird damit die Beschaffung von 112 Schusswaffen und 200.000 Schuss Munition für die Sicherheitskräfte der Bank begründet. Die Besitztümer der Bank erfordern nach Meinung des Zentralbankchefs die Notwendigkeit einer weiterführenden Verteidigung. Die ungarische Zentralbank ist offenbar dazu entschlossen Angriffe auch ohne Hilfe durch die Polizei mit Waffengewalt abzuwehren.

Was werden wohl die üblichen Berufsempörten dazu sagen, dass wegen ein paar Euro und Forint Beute möglicherweise Menschen erschossen werden sollen? Die Zivilgesellschaft in Deutschland bestraft ja schon Nothilfe zu Gunsten eines Dritten [2].

Quellennachweis:

[1] Deutsche Wirtschaftsnachrichten Online: „Unruhe befürchtet: Ungarns Zentralbank kauft Waffen und Munition “ in: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/02/19/unruhe-befuerchtet-ungarns-zentralbank-kauft-waffen-und-munition/; Stand: 19.02.2016

[2] Schussendlich: „Zivilcourage? Besser wegschauen!“ in: http://volkert.caliber-corner.de/2016/02/18/zivilcourage-besser-wegschauen/; Stand: 18.02.2016

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