Schießsport eine „Einstiegsdroge“ für Gewalttäter

Anlässlich einer Gemeinderatssitzung im bayrischen Lengdorf wurde über die finanzielle Unterstützung für einen örtlichen Schützenverein entschieden. Diese Gelegenheit ließ sich ein offensichtlich hoplophober SPD-Politiker nicht entgehen, um den Schießsport schlecht zu reden. “Ich bin generell gegen die Schießerei”, sagte er und argumentierte, dass 100 Menschen in Deutschland durch die Waffen von Sportschützen getötet worden seien. Der Schießsport diene den Tätern lediglich als “Einstiegsdroge”.

Bei solche einer faktenbefreiten und pauschalisierenden Aussage stellt sich mir unweigerlich die Frage welche „Einstiegsdroge“ dieser SPD-Politiker eigentlich raucht, schluckt oder schnupft, um auf solche krude Gedanken zu kommen.

Einen ausführlichen Artikel über dieses Thema hat Marc von der GRA geschrieben.

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