Der zweite Zusatzartikel oder ein Rancher setzte sich zur Wehr

Kaum ein Grundrecht der Amerikanischen Verfassung polarisiert so stark wie der zweite Verfassungszusatz. Dieser Zusatzartikel garantiert allen US-Bürgern das Recht auf Waffenbesitz. Dieser Zusatzartikel wurde von den Gründervätern in die Verfassung geschrieben um den Bürgern die Möglichkeit zu geben sich selbst gegen Tyrannei zu verteidigen. Wird in der Debatte um den Waffenbesitz auf diesen Verfassungszusatz hingewiesen, wird dessen Notwendigkeit in unserer Zeit in Zweifel gezogen, denn schließlich leben die US-Amerikaner in einem demokratischen Rechtsstaat und das Britische Königshaus wird vermutlich keine Intentionen mehr haben das Territorium der USA unter seine Kontrolle zu bringen. Damit sei dieser Verfassungszusatz schon längst überholt und müsse als Artefakt aus archaischen Zeiten des Faustrechts betrachtet werden.

Dass dieser Verfassungszusatz noch lange nicht überholt ist und amerikanische Bürger sich auch heute noch gegen Tyrannei notfalls mit Waffengewalt zur Wehr setzen müssen zeigt ein relativ aktuelles Beispiel vom April diesen Jahres. Von den Medien weitgehend unbeachtet blieb der Kampf des Viehzüchters Cliven Bandy aus Nevada gegen kriminell agierende Bundesbehörden aus Washington DC.

http://www.fireandreamitchell.com/2014/04/12/harry-reids-blm-thugs-assault-cancer-victim-pregnant-woman/#more-56511

Ein Rancher setzt sich gegen die Bundesregierung zur Wehr
Quelle:
http://www.fireandreamitchell.com

Eine gute Zusammenfassung ist hier zu finden :

USA: Landraub und die zweite amerikanische Revolution [1]

Quellennachweis:

[1] Markus Blaschzok: „USA: Landraub und die zweite amerikansiche Revolution“ in: http://www.ef-magazin.de/2014/04/30/5270-usa-landraub-und-die-zweite-amerikanische-revolution ; Stand: 30.04.2014

 

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