Verschwundene Einträge rekonstruiert

Wie bereits am 20.09.2013 berichtet fehlten nach einer Wartungsmaßnahme eine ganze Reihe Einträge. Diese habe ich nun wieder alle rekonstruieren können. In der Anfangszeit hatte ich noch die Kommentarfunktion aktiviert, die ich jedoch auf Grund zahlreicher unqualifizierter Zuschriften und jeder Menge Spam rasch wieder deaktivierte. Beim Aufräumen und rekonstruieren bin ich auf ein paar interessante Zuschriften von von Lesern aufmerksam geworden, die ich nun hier vorstellen möchte. Germanicus08 hat zum Thema Schusswaffen in Behördenhand sind weniger gefährlich den folgenden Kommentar hinterlassen: Aus langjähriger Berufserfahrung weiß ich, dass es auch bei den Sicherheitsbehörden menschen gibt, denen man besser keinen Umgang mit Schußwaffen gestattet. Hinzu kommt, dass die Ausbildung bzw. das regelmäßige Training deutlich unter den Anforderungen liegen, die für einen Sportschützen obligatorisch sind. Argonaut hat zum Thema Japan: Keine Waffen, keine Amokläufe, keine Schulmassaker den folgenden Kommentar hinterlassen: Ich habe einige Jahre in Japan gelebt. Japan ist nicht mit dem Westen vergleichbar. Jede Form von Individualität ist verpönt. Die Leute sind eher introvertiert. Extrovertierte Ichmenschen findet man dort nicht. Höflichkeit ist absolute Pflicht. Jede Abweichung davon wird mit Verachtung gestraft. Jeder Abweichler riskiert es das Gesicht zu verlieren. Jeder Mensch wird genau beobachtet. Von daher kommt es, dass dort es dort kaum Kriminelle gibt. Dafür gibt es in Japan mehr Selbstmörder als in jedem anderen Land. Wenn die Leute nicht mehr mit Job, soziale Stellung und Leben zurecht kommen bleibt nur der Selbstmord. Sportschütze1 hat zum Thema Wie gefährlich ist Großkaliber? Den folgenden Kommentar hinterlassen: Erst einmal vielen Dank an den Autor für diesen “endlich einmal” sachlichen Beitrag! Da ich selbst passionierter Sportschütze bin, sind mir selbstverständlich Unterschiede zwischen Klein und Großkaliber bekannt, was mir nicht bekannt ist, ist die Tatsache dass laut unseren Politikern ein geringeres Gefahrenpotenzial von Kleinkaliberwaffen ausgeht. Hier geht es schlicht um Wählerstimmen, nicht etwa um Fakten oder gar die Warheit. Ein Kleinkaliberprojektil durchschlägt genauso effizient eine Wohnungstür wie z.B. ein 9mm Projektil, auch wenn sich jemand dahinter befindet, wird der jenige keinen Unterschied zwischen Klein und Großkalibermunition feststellen können. Hier geht es einzig darum, den unwissenden Bürger vermeintlich schützen zu wollen, obwohl nicht die legalen/registrierten Waffen ein Problem darstellen, sondern nach wie vor die Illegal bessenen! Und noch eine kleine Frage an alle zum nachdenken, warum ist z.B. Frau Roths Leben mehr Wert als das aller anderen Menschen, warum darf sich solch eine Frau mit einem Waffenschein schmücken, welcher zum Führen der Waffe in der Öffentlichkeit erlaubt? Und das ausgerechnet von der Partei welche am lautesten mit den Säbeln rasselt! Vielleicht denkt der eine oder andere einmal darüber nach was es bedeutet, Wasser predigen und Wein trinken!  
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